Am 8. März 2026 sind Kommunalwahlen.

Starkbierfest



Klaus Holetschek

27. Starkbierfest 2025 mit Klaus Holetschek, Mdl, CSU-Fraktionsvorsitzender im Bayerischen Landtag.

Dr. Florian Herrmann

26. Starkbierfest 2024 mit Dr. Florian Herrmann, Mdl, Leiter der Bayerischen Staatskanzlei.

ILSE AIGNER

25. Starkbierfest 2023 mit Frau Ilse Aigner, MdL, Präsidentin des Bayerischen Landtags.

BERND SIBLER

24. Starkbierfest 2020 mit Herrn Bernd Sibler, MdL, Staatsminister für Wirtschaft und Kunst.

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Der Bayer. Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Bernd Sibler, fühlte sich sichtlich wohl beim 24. Rennertshofener Starkbierfest in der Schlossgaststätte in Bertoldsheim. So blieb er bis zum Ende der Veranstaltung und stimmte auch noch zum Abschluss in die Bayernhymne und die Deutsche Nationalhymne mit ein. Zuvor begeisterte Sibler die reichlich anwesenden Gäste mit seiner Rede über die derzeitige politische und wirtschaftliche Lage. Den Brexit sah er im Hinblick auf die Automobilindustrie und den ganzen Wirtschaftsfaktor Bayern als großes Problem. "Hier braucht es Lösungen und ein zweites Standbein", lautete seine Aussage. Auch der High-Tech-Standort Bayern müsse weiterhin ausgebaut und forciert werden. Dies sei besonders im Hinblick auf den ländlichen Raum sehr wichtig.

Sibler verwies hier auf den geplanten Campus in Neuburg. Von der Wirtschaft ging es zur Landwirtschaft. Ein Anliegen ist es ihm, dass man den Landwirten ihre Arbeit nicht unnötig erschweren darf.

"Unsere Landwirte produzieren hervorragende Lebensmittel, die einen sehr guten Klang in der ganzen Welt haben und daher gilt ein großes Vergelt`s Gott unseren Bäuerinnen und Bauern." Auch die zunehmende Polarisierung in der Gesellschaft sah Sibler als Problem, dem man dringend entgegen wirken müsse. Nach Siblers Rede nahm Toni Ruf alias "Bruder Barnabas" in seiner Fastenpredigt alle anwesenden Politiker "ins Gebet". Seine Rede ging von dem Griff in die "Gebertsche Spardose" bis hin zu drei wandelnden Geistern im Stepperger Schloss. Mit seiner humorvollen Art hatte unser Bruder Barnabas die Lacher auf seiner Seite. Zum Abschluss seiner Fastenpredigt stellte er fest, dass "die kleine Ranzhofer Provinzwelt eine große glückliche Welt" sei, wenn die Kommunalwahl wie geplant laufe.

Albert Füracker

23. Starkbierfest 2019 mit Herrn Albert Füracker, MdL, Staatsminister der Finanzen und für Heimat.

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Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker kam zum 23. Rennertshofener Starkbierfest nach Bertoldsheim.

Vor den Rennertshofenern spreche er besonders gerne so Füracker, "schließlich habe ich gehört, dass ihr schuldenfrei seid und das freut mich als Finanzminister natürlich besonders". Auch bei einem Starkbierfest spreche er gerne, "denn es gehört zu unserer Kultur und Bier und Politik somit zusammen".

Bei solchen Gesprächen müsse man aber auch überlegen, wie man dastehe, wie es einem als Land gehe, von kommunaler bis bundespolitischer Ebene. Bayern habe sich in den vergangenen Jahren "grandios entwickelt". Dennoch werde er oft geschimpft, dass doch alles so furchtbar sei. Mit Blick auf die anstehende Europawahl plädierte Füracker für ein Miteinander und sprach sich vehement gegen den Brexit aus. Der destabilisiere Europa und damit die Basis für Frieden und Wohlstand.

Nur im europäischen Verbund könne Bayern stark sein.

Die Gäste erlebten weiterhin einen Abend mit vielen Lachern. Denn Fastenprediger Anton Ruf, in Gestalt von Bruder Barnabas, verschonte dabei keinen der anwesenden Politikvertreter und die waren reichlich in die Schlossgaststätte nach Bertoldsheim gekommen. Am Ende seiner Rede entschuldigte er sich bei all jenen, die er nicht derbleckt hatte.
Denn die größte Strafe sei es, in der Fastenpredigt nicht erwähnt zu werden.

Erich Irlstorfer

22. Starkbierfest 2018 mit Herrn Erich Irlstorfer, MdB, Ordentliches Mitglied im Ausschuss für Gesundheit.

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Am 17.03.2018 war es wieder so weit: das 22. Ranzhofer Starkbierfest fand im Welschbräu-Saal in Rennertshofen statt. Moderator und CSU-Ortsvorsitzender, Herr Thomas Hager, konnte viel politische und auch geistliche Prominenz im Welschbräusaal begrüßen. Launig führte Hager durch das Programm und übergab das Rednerpult, nach einer kurzen Begrüßung durch 1. Bürgermeister Georg Hirschbeck, an den Landtagskandidaten, Herrn Matthias Enghuber, der sich und seine politischen Ziele kurz vorstellte. Zwischen den politischen Statements unterhielt die Stammtischmusik der Marktkapelle Rennertshofen das Publikum in bewährter Art und Weise mit zünftiger Musik. Schlag auf Schlag ging es dann weiter und der diesjährige Gastredner, Herr Erich Irlstorfer, MdB übernahm das Mikrofon. Herr Irlstörfer plauderte aus seinen Jugendtagen und erläuterte seinen politischen Werdegang, ohne die derzeitige politische Situation in Berlin außen vor zu lassen. Seine Hauptaufgaben sehe er in der Verbesserung des Pflegebereiches, sei es für die Patienten, als auch für das Fachpersonal, dessen Arbeit auch angemessen anerkannt und entlohnt werden müsse. Dieses Ziel verfolge er auch in seiner Tätigkeit im Gesundheitsausschuss des Bundestags. Nach einer kurzen Pause, die viele nutzten um sich mit Bier und einer deftigen Brotzeit zu stärken, folgte der nächste Höhepunkt des Abends, die Fastenpredigt des Bruder Barnabas, alias Toni Ruf. Bruder Barnabas plauderte aus dem Gemeindegeschehen des vergangenen Jahres und nahm so das ein oder andere politische- und nicht(mehr)politische Gemeindemitglied aufs Korn. Auch vor der Landes- und Bundespolitik machte er nicht Halt und hatte so mit seinem gekonnten Wortwitz viele Lacher auf seiner Seite. Nach Abschluss seiner pointenreichen Fastenpredigt wurde er vom Publikum mit viel Applaus belohnt. Zum Ausklang des offiziellen Teiles spielte die Stammtischmusik mit der Bayernhymne auf und das Publikum wurde in einen gemütlichen Abend entlassen, der noch reichlich zum Plaudern und Ratschen ausgekostet wurde. Schee war`s…!

Markus Blume

21. Starkbierfest 2017 mit Herrn Markus Blume, stellvertretender CSU-Generalsekretär.

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Markus Blume ist seit Februar stellvertretender Generalsekretär der Christlichsozialen und steht als Gastredner in einer Reihe mit Ministern, Ministerpräsidenten und Politgrößen. Sein Chef Horst Seehofer war schon auf dem Starkbierfest. Huber, Aigner und Haderthauer sind nur einige der klingenden Namen, die das starke Bier in Rennertshofen genossen und so richtig vom Leder gezogen haben. Also spätestens mit seinem Auftritt in der Marktgemeinde zählt auch Blume zu den Schwergewichten. Der Landtagsabgeordnete erkannte auch die Brisanz und Außergewöhnlichkeit des Abends. Ein Starkbierfest im Wahljahr – etwas ganz Besonderes! Der Rundumschlag begann mit der Obergrenze, schwang über die Leitkultur und endete mit der Frage, ob der Wähler das Erreichte erhalten und ausbauen oder alles umgekrempelt sehen wolle.

Blume packte den Kampfanzug aus. Und das sollten alle tun. „Kämpfen Sie für unsere Werte und für unsere freie und demokratische Lebensweise.“ Leitkultur bedeute, die bayerische Lebensweise mit christlicher Prägung zu erhalten. „Toleranz sollte nicht mit Beliebigkeit verwechselt werden. Und Intoleranz kann man nicht mit Toleranz begegnen.“ Stellenweise hatte man den Eindruck, Blumes Rede richte sich gegen den Koalitionspartner in Berlin mit derselben politischen Farbe wie die CSU. Aber Blume ließ keinen Zweifel, wo der Gegner sitzt. „Wir wollen keinen Heiligen St. Martin, der mit Vorliebe verteilt, was anderen gehört. Der echte St. Martin hat das verteilt, was er am Leib getragen hat.“ Da Schulz als Gegner ausgemacht ist, könne man sich mit Merkel wieder verbrüdern. Das stellte auch Thomas Hager, Ortsvorsitzender der CSU Rennertshofen und Moderator des Starkbierfestes, klar: „Lieber Angela und Horst als den St. Martin.“

Marcel Huber

20. Starkbierfest 2016 mit Herrn Marcel Huber, Leiter der Bayerischen Staatskanzlei und Staatsminister für Bundesangelegenheiten.

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Neben ehemaligen verdienten Parteipolitikern begrüßte CSU-Ortsvorsitzender Thomas Hager die Bürgermeister der Marktgemeinde, parteiübergreifend dabei auch Ulrike Polleichtner (FW), den stellvertretenden Landrat Alois Rauscher (CSU) und Bundestagabgeordneten Reinhard Brandl (CSU).

Ehrengast war Marcel Huber, Leiter der Staatskanzlei und Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Sonderaufgaben. Schon vor Beginn hatte Huber Zeit gefunden, um Bürgervertretern Fragen zum geplanten Flutpolder zu beantworten.

Gemeindechef Georg Hirschbeck brach mit einem Witz das Eis - auf die Frage: "Über was redet denn unser Bürgermeister schon seit einer halben Stunde" Antwort - "das sagt er nicht" hatte er schon die Lacher auf seiner Seite. Hauptredner Marcel Huber nicht. Er wies darauf hin, dass er sich im Stimmkreis seines Chefs befinde, und alles was er sage, dieser morgen in der Zeitung lesen könne, aber das hielt ihn nicht von deutlichen Worten ab.

In seiner Rede stellte er die Flüchtlingsproblematik in den Vordergrund. Unerwähnt blieb auch nicht das gespannte Verhältnis von Ministerpräsident Horst Seehofer und der Kanzlerin. Sein Chef schätze sie sehr, so Huber, und wisse auch, wie viele kluge und weise Entscheidungen sie bisher zum Wohle unseres Landes getroffen habe. "Aber auf Dauer kann es nur eine internationale Lösung dieses Problems geben, sonst kann es Bayern, Deutschland und auch Europa spalten", so Huber an das betroffen wirkende Publikum.

Dann beruhigte er: " Aber sie sind ja hier um eine Gaudi zu haben, ich wollte dieses Problem nur thematisieren. Unterm Strich bleibt - Hilfe ja, aber nicht ohne Grenze."

Nach Huber hatte der Fastenprediger Bruder Barnabas alias 2. Bürgermeister Alfred Ehrnstraßer, das Wort. "Bitte fühlt`s euch wie daheim, aber benehmt`s euch nicht so", begann die launige Predigt. Und humorvoll, scharfsinnig und geistreich ging es weiter. Mit viel Lokalkolorit spießte er Episoden aus dem Gemeindeleben auf. Den Parteinamen nannte er um in Christliche-Starkbier-Union, getreu dem Motto - von der Ziege haben wir die Milch und vom Bock das Bier, ein Bußprediger hat halt Narrenfreiheit.

Häufig fiel in seinen Ausführungen der Name Theo R., aber auch der Gemeinderat, der Bürgermeister, die Feuerwehr, der Mesner und viele mehr bekamen ihr Fett ab, eigentlich blieb keiner ungeschoren. Und dass ein solches Insiderwissen, wie es der Bruder Barnabas nun einmal hat, auch für Außenstehende interessant und lustig sein kann, bewies die Tatsache, dass ein Ehepaar sogar aus Bruck angereist war, um den Abend in Bertoldsheim zu genießen.

Zwischen den Lesungen spielte die Rennertshofener Stammtischmusik auf, und zeigte mit der "Nationalhymne" Südtirols - Du bist das Land dem ich die Treue halte", sein internationales Repertoire. Der begnadete Entertainer Alfred Ehrnstraßer betrat in Zivil zum Thema Bierwissenschaft noch einmal die Bühne. Und dieser Auftritt hatte nichts mit wissenschaftlichen Untersuchungen zu tun, es war eher ein gnadenloser Angriff auf die Lachmuskeln der Gäste. Die "Lachmaschine Ehrnstraßer" produzierte Witze am laufenden Band.

Am Ende eines dicken Buches, voll mit Witzen, bedankte er sich mit den Worten "so ein dankbares und lachfreudiges Publikum habe ich heute in diesem Saal noch nicht erlebt."

(Auszug: DK-RS)

Georg Eisenreich

19. Starkbierfest 2015 mit Herrn Georg Eisenreich, Staatssekretär für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst.

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Eigentlich hätte Staatskanzleichef Marcel Huber Festredner in Rennertshofen sein sollen, ein echtes politisches Schwergewicht. Doch die Grippe machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Als Vertretung schickte er Georg Eisenreich, Staatssekretär im Kultusministerium. Sein Auftritt war vor allem davon geprägt, dass die CSU auf Bundesebene mitregiert. Der Tenor war klar: Bayern ist das tollste, schönste und reichste Bundesland und die CSU der Grund dafür. „Selbst die Anhänger der Opposition sind mit uns zufrieden“, sagte Eisenreich. Das allein sei doch schon ein gewaltiges Zeichen. Von Bayern aus ging’s weiter zur Weltpolitik. „Die Welt scheint aus den Fugen geraten sein“, so Eisenreich und nannte die Krisenherde Ukraine, Irak und Syrien. Zum Thema Islam sagte der Staatssekretär: „Wir sind offen für einen Dialog der Kulturen, aber Bayern ist ein christliches Land und das wird es mit der CSU auch bleiben.“ Innerhalb Deutschlands wolle man keine Parallelgesellschaft der Flüchtlinge, auch keine reine Zuwanderung in die Sozialsysteme. „Tolerant sind wir schon, aber nicht blöd.“ Große Zustimmung bei den Starkbierfreunden erhielt er, als er den Länderfinanzausgleich ansprach. „Jeder zehnte Euro geht an 13 andere Bundesländer. Das kann nicht sein.“

Aktuell ist der Mindestlohn. „Dass Betriebe unter Generalverdacht gestellt werden, das muss korrigiert werden.“ Auch dass die Top-Banker in der EU mehr Macht besäßen als alle gewählten Staatschefs sei ein Unding. Ganz zum Schluss seiner Festrede wurde es dann provokanter. Wenn die Griechen so weitermachten wie bisher und diejenigen auch noch beschimpfen, die ihnen Geld geben und gleichzeitig auch noch Reparationszahlungen fordern, dann: „Dann zahlen wir, aber nicht mehr in Euro, sondern in Drachmen.“

Bruder Barnabas (Alfred Ehrnstraßer) wurde bei seinem Einmarsch mit großen Applaus begrüßt. Als erster bekam der nicht anwesende Landrat Roland Weigert sein Fett weg. Der fliege nach China nur Economy, dabei wäre ein Upgrade in die Business Class durchaus möglich gewesen. „Aber dann halt nur ein One-Way-Ticket.“ Bürgermeister Georg Hirschbeck habe man in der Faschingszeit geraten, mit „Burger King“ zu unterschreiben, immerhin hatte er nach der Amtskette auch noch nach der Krone gegriffen. Die langsamen Pflasterer, die in der Marktstraße gearbeitet hatten, wurden genauso derbleckt wie Gemeinderat Theo Rehm, der sich in der Trugenhofener Kirche Weihwasser über die Hose gegossen hatte. Enttäuscht seien außerdem einige Ranzhofer gewesen, die zum „Polterabend“ mit Ministerin Ulrike Scharf wollten – um dann festzustellen, dass es sich um eine Infoveranstaltung zum Polder handelte. Richtig bös’ wurd’s nicht, den Anwesenden gefiel es trotzdem. Mit genauso viel Applaus wie zu Anfang, verabschiedeten sie den Bruder Barnabas und nahmen einen kräftigen Schluck Starkbier.

(Auszug: DK-VB)

Ilse Aigner

18. Starkbierfest 2014 mit Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie und stellvertretende Ministerpräsidentin.

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Traditionelles Starkbierfest 2014 mit Staatsministerin Ilse Aigner - wieder ein großartiger Erfolg für den CSU Ortsverband Rennertshofen.

Wie all die Jahre zuvor war auch in diesem Jahr das schon traditionelle Starkbierfest ein Höhepunkt im politischen Jahr der CSU Rennertshofen und wiederum ein Publikumsmagnet, bei dem die Nachfrage nach Eintrittskarten das Platzangebot weit überstieg.

Mit der Bayerischen Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Ilse Aigner, Stellvertreterin des Bayer. Ministerpräsidenten, konnte Ortsvorsitzende Rosemarie Haag eine hochkarätige Festrednerin in Rennertshofen begrüßen. Schon vor Beginn der Veranstaltung in der Musikmanege wurde die Ministerin im Hof von Demonstranten gegen die Stromtrasse empfangen. Im Verlauf ihrer Ausführungen brachte Aigner ihr Verständnis für deren Belange zur Sprache und formulierte die derzeitige CSU Linie, wonach zuerst überprüft werden müsse, "ob wir die Stromtrasse überhaupt brauchen."

Rhetorisch brillant ging Aigner auf ihren politischen und persönlichen Werdegang ein und erhielt kräftigen Applaus beispielsweise für die Aussage "Solange ich Ministerin bin, bleibt das Kreuz in meinem Büro hängen". Aigner bestärkte und ermunterte alle, die ein politisches Mandat wahrnehmen oder anstreben.

Im Anschluss hatten Bürgermeisterkandidat Georg Hirschbeck und Landratsbewerber Roland Gaßner Gelegenheit, sich dem Publikum ausführlich vorzustellen. Ihre Ausführungen wurden aufmerksam verfolgt und von den Besuchern mit zustimmendem Beifall aufgenommen. Auch die Gemeinderatskandidaten der örtlichen CSU konnten sich mit kurzen Statements anschließend persönlich präsentieren.

Thomas Hager, der die Veranstaltung souverän moderierte, übergab das Wort sodann an Bruder Barnabas, alias Alfred Ehrnstraßer, der mit seiner traditionellen Fastenpredigt an der Reihe war. Dieser sparte nicht mit kritischen Ausführungen zum maroden Pfarrheim, das jetzt plötzlich einsturzgefährdet und in höchstem Grade giftbelastet sei und kontaminiert erscheine, so dass die Diözese eine vollständige Schließung verfügt habe: "Außen hui, innen pfui!", konnte der Bußprediger da nur konstatieren. Auch die Marktkernsanierung sei zu Recht ins Gerede gekommen, könnte jedoch kommerziell noch genützt werden, wenn man sich entschließen würde, das Rüttelpflaster zu Testzwecken für Audi- und BMW-Fahrzeuge anzubieten. Die Testergebnisse würden vom ADAC ausgewertet.

Ehrnstraßer vergaß nicht, am Ende seiner Predigt auch an "10 Gebote für Wahlkämpfer" zu erinnern, ehe ein unterhaltsamer Abend nach mehr als drei Stunden gelungener Unterhaltung, passend und stimmungsvoll musikalisch begleitet von der Marktkapelle und der Schlachthaus-Musik, mit der gemeinsam gesungenen Bayern-Hymne frohgemut zu Ende gegangen war.

Man darf sich schon jetzt auf das Starkbierfest 2015 freuen.

Horst Seehofer

17. Starkbierfest 2013 mit Herrn Horst Seehofer, Ministerpräsident des Freistaates Bayern und CSU-Parteivorsitzender

Martin Kastler

16. Starkbierfest 2012 mit Herrn Martin Kastler, Mitglied des europäischen Parlaments

Georg Fahrenschon

15. Starkbierfest 2011 mit Herrn Georg Fahrenschon, damals Bayer. Staatsminister der Finanzen

Beate Merk

14. Starkbierfest 2010 mit Frau Beate Merk, Bayer. Staatsministerin der Justiz

Christine Haderthauer

13. Starkbierfest 2009 mit Frau Christine Haderthauer, Bayer. Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

12. Starkbierfest 2008 mit Frau Christine Haderthauer, damals Generalsekretärin der CSU

Georg Schmid

11. Starkbierfest 2007 mit Herrn Georg Schmid, damals Staatssekretär im Innenministerium

Siegfried Schneider

10. Starkbierfest 2006 mit Herrn Siegfried Schneider, damals Bayer. Staatsminister für Unterricht und Kultus

Horst Seehofer

9. Starkbierfest 2005 mit Herrn Horst Seehofer, damals Bundestagsabgeordneter

Jürgen Heike

8. Starkbierfest 2004 mit Herrn Jürgen Heike, damals Staatssekretär im Bayer. Staatsministerium

Erwin Huber

7. Starkbierfest 2003 mit Herrn Erwin Huber, damals Leiter der Bayer. Staatskanzlei

Georg Schmid

6. Starkbierfest 2002 mit Herrn Georg Schmid, damals Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

Christa Stewens

5. Starkbierfest 2001 mit Frau Christa Stewens, damals Bayer. Staatsministerin Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit

Barbara Stamm

4. Starkbierfest 2000 mit Frau Barbara Stamm, damals Bayer. Staatsministerin Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit

Josef Miller

3. Starkbierfest 1999 mit Herrn Josef Miller, damals Bayer. Staatsminister für Landwirtschaft

Monika Hohlmeier

2. Starkbierfest 1998 mit Frau Monika Hohlmeier, damals Bayer. Staatssekretärin

Horst Seehofer

1. Starkbierfest 1997 mit Herrn Horst Seehofer, damals Bundesgesundheitsminister